Pro Retina Stiftung

Stiftung zur Verhütung von Blindheit

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Antragsstellung bei der PRO RETINA-Stiftung

Die Modalitäten der Forschungsförderung durch die PRO RETINA-Stiftung sind in der Forschungsförderrichtlinie festgelegt. Die ausführliche Version inklusive aller Anlagen kann hier heruntergeladen werden.

Förderschwerpunkte

Die Stiftung unterstützt die Erforschung von Netzhautdegenerationen (RD) und verwandten Syndromen mit dem Schwerpunkt Ursachen- und Therapieforschung. Dies sind z. Zt. insbesondere

  • Studien zur Lokalisierung, Identifizierung und Charakterisierung krankheitsassoziierter Gene,
  • ophthalmologische, morphologische, pathophysiologische und pharmakologische Untersuchungen von Netzhautdegenerationen,
  • Etablierung und Erforschung von Zellkulturen und organotypischen Gewebsexplantaten retinalen Ursprungs (tierisch und human),
  • Entwicklung und Anpassung neuer Technologien zur Ursachenforschung bei Netzhautdegenerationen, *Untersuchungen zur Wirksamkeit von Therapien und Therapieansätzen,
  • Rehabilitationsforschung sowie im Projekt integrierte klinische Psychologie,
  • Identifizierung und Charakterisierung neuroprotektiver und regenerativ wirkender Substanzen und Proteine,
  • Untersuchungen zur Aufklärung von krankheitsassoziierten Proteinnetzwerken der menschlichen Netzhaut,
  • Forschung und Entwicklung von Sehprothesen, Transplantationsforschung,
  • Generierung und Charakterisierung von Tiermodellen zur Erforschung menschlicher Netzhautdegenerationen,
  • Stammzellforschung, Regeneration von neuronalen Zellen und Stützgewebe.

Gefördert werden können auch wissenschaftliche Veranstaltungen, die geeignet sind, das Interesse der Öffentlichkeit und insbesondere von Nachwuchsforschern für das Gebiet der Netzhautdegeneration zu gewinnen.
Nicht gefördert werden Forschungsarbeiten zu entzündlichen Netzhauterkrankungen und zur diabetischen Retinopathie.

Ausführliche Version inklusive aller Anlagen kann hier heruntergeladen werden
Bei der Mittelvergabe soll der erwartbare Nutzen für die Betroffenen berücksichtigt werden. Parallelforschung soll vermieden werden.

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